Derbe gutes Album!
Quelle: Spotify
#tenaciousd !!! War großartig. (Taken with Instagram)
Muse. Nuff said.
Quelle: Spotify
Q:Wan wurde Rom gegründet?
Warum fragt man mich sowas?
Naja, weil es meine erste Frage bei tumblr ist, beantworte ich sie mal mit Wikipedia:
Nach der Gründungssage wurde Rom am 21. April 753 v. Chr. von Romulus gegründet. - http://de.wikipedia.org/wiki/Rom#Gr.C3.BCndung
HTH.
Test für tumblr
Dies ist nur ein Test. Auf dem Mac mit nvAlt begonnen. Auf dem iPad mit iA Writer fortgeführt und zu tumblr gesendet.
Fallout: Fallout 3 is Suddenly One of The Best-Looking Games on Earth(via @Kotaku)
Fallout 3 was released in 2008. In that time, all kinds of gorgeous video games have come and gone, including Bethesda’s own Skyrim. But you wouldn’t tell by looking at these screens.
Schonmal auf’s Wacken einstimmen.
Quelle: Spotify
Schneller von github clonen
Ein Repository von Github zu clonen ist nun nicht super aufwändig, aber es gibt einen Weg, es noch einfacher und komfortabler zu machen.
Folgendes in die .gitconfig packen:
[url "git://github.com/"]
insteadOf = gh: # read access
[url "git@github.com:"]
insteadOf = wgh: # write access
Und nun ganz fix Repositories aus Github clonen:
git clone gh:rails/rails
Freude!
Nichts was irgendwie anspruchsvoll sein soll, sondern lediglich der erste ausgiebige Versuch ausschliesslich mit dem iPad einen Beat zu bauen und dabei verschiedene Apps zu benutzen.
Das ganze geht mittlerweile überraschen Gut und werde ich in nächster Zeit weiter ausprobieren - wahrscheinlich aber höchstens bis ich ein neues MacBook habe. Aber gut zu wissen, dass man unterwegs mittlerweile mit ein wenig Übung und Geduld wahrscheinlich wirklich was gutes produzieren kann.
Verwendete Apps: Beatmaker 2, DM1 und Animoog
Quelle: SoundCloud / 2mbst1
Cambio: der erste Praxistest

Ich besitze kein Auto. Zum einen weil es mir zu teuer ist, ich in einer Gegend wohne, in der ein Auto unglaublich unpraktisch ist und zum anderen, weil ich schlicht ohne sehr gut zurecht komme und keins brauche. Jedoch gibt es durchaus Momente, in denen es praktisch wäre eines griffbereit zu haben.
Da ist so ein Car-Sharing-Dienst wie Cambio unglaublich praktisch. Kostet wegen der geringen monatlichen Grundgebühr auch nicht so viel, wenn man es nicht benutzt.
Jedenfalls dauerte es einen Monat bis ich einen Grund hatte, Cambio zu nutzen: Eine Freundin musste noch ein paar Kisten und Zeugs aus ihrer alten Wohnung in Oldenburg abholen, besitzt aber ebenfalls kein Auto.
In der Theorie kannte ich den Ablauf ja bereits. Und nun folgte die Praxis: Auto mit der iPhone-App ein paar Stunden vorher gebucht und da es in Bremen den Eindruck macht, als würden die Cambio Stationen gerade so aus dem Boden sprießen, wunderte es nicht, dass vor ihrer Haustür eine Station ist.
An der Station dann meine Kunden-Karte an die Station gehalten, PIN eingetippt und die Schlüssel rausgeholt. Einmal um das Auto herumgelaufen und auf eventuelle Schäden überprüft. Keine da. Also eingestiegen und festgestellt, dass der Tank auch danach aussah, nicht tanken zu müssen - trotz der geschätzten ~110km langen Strecke.
Auto zurückgesetzt, die Parksperre hochstellen lassen und losgefahren, angekommen, Dinge ins Auto getragen, zurückgefahren, beim großen M gegessen und in Bremen die Dinge wieder aus dem Auto heraus und in die Wohnung getragen. Auto mit halb vollem Tank abgeschlossen, Schlüssel zurück in den Tresor gehängt, fertig.
Also alles herrlich unkompliziert und Reibungslos. Insgesamt waren es ~113km und etwa 3 Stunden oder so, die wir das Auto nutzten. Preislich wird es irgendwo bei 40 € liegen - auf die Rechnung warte ich zur Zeit noch. Klingt erstmal nach viel Geld, aber die Hauptkosten liegen bei der Strecke. Für die Dauer fielen insgesamt keine 7 € an.
Bin also sehr zufrieden und empfehle es daher weiter.
Ach, hier noch ein Bild vom Bigger Big Mac, das irgendwie zu der ganzen Sache dazugehörte:

Mehr iPhone-Filtergalore-Kunst.
Eingebauter single-app Modus in OS X
Obwohl ich die meiste Arbeit in der Kommandozeile verrichte, müllt mein Bildschirm immer ziemlich schnell mit vielen Fenster diverser Anwendungen zu. Abhilfe schaffte bislang dafür bei mir SpiritedAway, das inaktive Fenster nach einer Weile versteckt. Das war aber nicht immer ideal.
Noch besser geht das allerdings, weil kein spezielles Programm, mit der Dock-Einstellung single-app. Ein Klick auf das Dock-Icon und die jeweilige Anwendung ist die einzig sichtbare.
defaults write com.apple.dock single-app -bool true
Das betrifft wirklich ausschliesslich den Klick auf das Dock-Icon. Wechselt man zur einer anderen Anwendung zB via Alfred/Launchbar oder ⌘⇥ bleibt die vorherige Anwendung sichtbar. Wie sich in den letzten 2 Tagen herausgestellt hat, ist das für mich der perfekte Kompromiss.
Pomodoropauseniphonekunst. Mit Popsicolor und Camera+. Ersteres macht eigentlich nicht mehr, als ein Bild mit einem wasserfarbenartigen Filter zu verdingsen und mit 2 farben einzufärben.
Camera+ gehört ohnehin auf jedes iPhone dessen Besitzer häufiger Fotos machen will.




